Guten Tag und willkommen - Witajśo k nam
auf der Internetseite des Fördervereins Heimatgeschichte "Stog" e.V. aus dem Spreewald, einem malerischen Landstrich im Norden der Niederlausitz.


Unser 2004 gegründeter Verein mit Sitz in Burg (Spreewald) ist in seiner Heimat stets auf der Suche nach Interessantem und Bewahrenswertem aus Geschichte und Gegenwart.

Bitte haben Sie Verständnis, wenn unsere Seiten nicht immer tagaktuell sind oder manchmal ein Link verklemmt ist. Wir sind ein kleiner Verein und arbeiten vollständig ehrenamtlich.
 "Stog - Der Schober 2022" befindet sich im Druck.
Im Handel erhältlich ab 27. August 2021.

Wo kann man den "Stog" kaufen?
In Burg (Spreewald): Buchhandlung "Lesezeichen", Touristinformation, Schreibwaren Paesch, Bibliothek, . In Cottbus bei Hugendubel. In Vetschau: Touristinformation, Schreibwaren/Post Bülow, Fachmarkt Petzold, "Zum alten Brauhaus", Slawenburg Raddusch, Hofladen Göritz. In Lübbenau: Touristinformation und Spreewaldmuseum.
Und in jeder anderen Buchhandlung unter ISBN 978-3-938555-68-2, Preis: 6,- Euro

Besuchen Sie uns am 25. August 2021 auf dem Markt in Burg (Spreewald), auf dem Markt "Regional geMacht" am 28. August 2021 in Lübbenau oder am 28. September um 18 Uhr zur Lesung im Gasthof "Spreewaldhof" in Vetschau/Märkischheide, Stradower Weg 46

Was heißt "Stog" und warum nennen wir uns so?
"Stog", das ist das niedersorbische/wendische Wort für den Heuschober. Wer unseren Landstrich kennt, weiß, dass seit Alters her das Heu für den Winter in der sumpfigen Niederung der Spree auf diesen besonderen Gestellen aufbewahrt, aufgehoben wurde. Das war für uns Anlass, uns diesen Namen zu geben, denn auch wir wollen aufheben, aufbewahren, was die Geschichte der Menschen hier ausgemacht hat. Doch nicht nur das. Wir wollen mit diesem Namen auch symbolisieren, dass wir uns im sorbischen/wendischen Siedlungsgebiet befinden, dass zu den erhaltens- und bewahrenswerten Besonderheiten unserer Heimat auch die niedersorbische Sprache und Kultur gehört.
Und deshalb heißt auch unser Heimatkalender so, der nun schon seit 2005 regelmäßig erscheint und sich im Oberspreewald allmählich seine Themen, Autoren, Leser und Freunde erobert hat - und nicht nur dort. Wir haben inzwischen treue Leser in Süddeutschland, Österreich und in Spanien. Ja sogar in Australien kennt man unser kleines Jahrbuch.
Jede Geschichte, die die Leute sich erzählen, ob kleine oder große, kurze oder lange, traurige oder fröhliche, ist wie ein Halm im großen Schober, hat dort ihren Platz und gibt uns Nahrung im Suchen, woher wir kommen und warum dieses so und das andere so ist.

Um das Projekt "Heimatjahrbuch" noch viele Jahre weiter zu führen, sind wir immer auch an neuen und jüngeren Mitstreitern interessiert, die an der Erforschung ihrer Spreewälder Ortsgeschichte Gefallen finden, neugierig auf historische Entdeckungen sind und das Entdeckte gern anderen mitteilen möchten. Nicht zu vernachlässigen sind dabei auch Zeitzeugen und Zeitdokumente der jüngeren Vergangenheit, die all zu leicht in Vergessenheit gerät.

Aber auch die technische Seite der Bucherstellung ist wichtig. Wer sich also mit digitaler Bidlbearbeitung auskennt oder sogar Erfahrungen in der Herstellung von Satz und Layout besitzt, ist in unserem ehrenamtlichen Team herzlich willkommen.

Was ist drin im "Stog 2022"
Unsere Autoren in diesem Buch schreiben übers Heiraten, Feiern und Erben, über Gasthäuser, Museen, Bibliotheken und Kirchen, über den Neubeginn nach dem Krieg, das Leben an, in und auf der Spree, über Ärzte, Musiker und Maler, über Gewerbe, Straßennamen und alte Fundstücke, über Wendisches in alten Fahrplänen und in neuer Mode – und noch einiges mehr aus dem Oberspreewald, besonders aus Boblitz, Burg, Dissen, Kolkwitz, Krieschow, Lehde, Lübbenau, Papitz, Klein Radden, Raddusch, Vetschau, Werben und Wüstenhain.

Einen Blick in den Entwurf des Inhaltsverzeichnisses von "Stog 2022" bekommen Sie hier.

Im Unterschied zu den Vorgänger-Ausgaben erwartet Sie diesmal ein Buch mit 170 Seiten.

 

Stog/Schober-Gespräche zur Heimatgeschichte

Aufgrund der bisherigen Corona-Einschränkungen haben wir bis zur Sommerpause 2021 noch keine neuen Termine vorbereitet.


Was könnte im "Stog" veröffentlicht werden?

  • eigene Rechercheergebnisse zur Orts-, Vereins- oder Betriebsgeschichte, zur Infrastruktur (Straßen, Wege, Leitungen - Strom, Waser, Abwasser, Hochwasser)
  • Vorstellung von Menschen und ihren Leistungen
  • Besonderheiten, Schützenswertes aus Fauna und Flora

Einige Technische Hinweise haben wir auf der Stog-Autoren-Seite zusammengefasst.

Einen Überblick über bereits veröffentlichte Themen gibt es in der Stog-Navigation.

Hinweis für Flurnamen-Forscher
Im Geheimen Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz Berlin-Dahlem befindet sich eine in den Jahren 1933-1936 erstellte Sammlung. Auszüge aus dem Findbuch mit Bestellhinweisen finden Sie hier.

Marx-Kanal
 Foto: Bernd Marx

Neu: Vergriffene Jahrgänge jetzt online

Die einzelnen Beiträge der Jahrgänge 2005, 2006, 2007 und 2008 können jetzt auf unserer Web-Seite angeschaut und heruntergeladen werden

2005   2006   2007   2008

 


Lungwitz-Winter
Foto: Evelyne Lungwitz


Wenn Sie Lust haben und bei uns mitmachen möchten, dann nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Wir freuen uns über jeden, der gemäß unserer Satzung mitarbeiten will oder Mitglied unseres Vereins werden möchte.

Rolf Radochla
Vereinsvorsitzender
info@stog-verein.de
 

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Letzte Änderung: 19. August 2021